JACBO ist Teil der Possehl-Gruppe

Tochtergesellschaft Possehl Spezialbau übernimmt JACBO Pfahlgründungen

Ab dem 1. Januar 2020 ist unser Unternehmen, die JACBO Pfahlgründungen GmbH, Teil des Geschäftsbereiches Bauleistungen, der mehr als 170 Jahre bestehenden Possehl-Gruppe. Die Obergesellschaft der gesamten Gruppe ist die gemeinnützige Possehl-Stiftung. Für den Geschäftsbereich Bauleistung ist die Possehl Spezialbau GmbH zuständig. Die Possehl-Gruppe ist in mehr als 30 Ländern tätig und beschäftigt in sämtlichen Geschäftsbereichen zusammen ca. 13.430 Mitarbeiter weltweit, etwas mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Weitere Informationen über Possehl finden Sie auf der Internetseite unter www.possehl.de.
> Die Pressemitteilung zur Possehl Bilanz 2019 finden Sie hier.

Durch die Verbindung unseres Unternehmens mit der Possehl-Gruppe, sehen wir für die JACBO-Gruppe eine große Chance uns nachhaltig eine noch stärkere Marktposition in unserem Segment zu erarbeiten. Durch die starke Muttergesellschaft soll das bereits entstandene Wachstum der JACBO-Gruppe der letzten Jahre kontinuierlich vorangetrieben werden. Wir erhoffen uns hierdurch noch größere Wachstumsmöglichkeiten für unser Unternehmen. Unsere Unternehmensgruppe wird für Possehl das erste Unternehmen aus dem Bereich Spezialtiefbau sein. Possehl sieht darin eine Ausweitung ihres Firmenportfolios in eine zukunftsstarke Branche mit einer sehr guten Entwicklungsperspektive. Für uns ergeben sich positive Synergieeffekte über den Geschäftsbereich Bauleistungen innerhalb der Gruppe. Herr Ir. (Dipl-Ing.) Arij J.W. Lambo ist weiterhin als CEO verantwortlich.
> Einen Link zur Possehl Presseinformation finden Sie hier.

Tiefgründung Rathaus Holzwickede

Mit einem imposanten Spezialbohrgerät, höher als das Rathaus selbst, wurden nach und nach 78 Löcher für die Tiefgründung gesetzt.

Der Ablauf war wie folgt: Die Bohrungen durch die Firma JACBO Pfahlgründungen GmbH gehen bis etwa 12 Meter in die Tiefe, bis das Festgestein erreicht ist. Beim Ziehen der Bohrschnecke läuft gleichzeitig Beton in das entstehende Bohrloch. Anschließend werden Bewehrungskörbe in den noch flüssigen Beton eingebracht, der darauf aushärtet. Auf die abschließend gekappten Bohrpfähle wird im nächsten Schritt durch die für den Rohbau beauftrage Firma die Bodenplatte gesetzt.

> Den Link zum Artikel finden Sie hier.

 

 

Interview, Schüttorf

Wie aus einem Problem ein Bohrpfahl wird.

Interview JACBO Pfahlgründungen im Magazin der LIST GRUPPE "Bauwerk", Rubrik Starke Partner.


Wir befinden uns in Schüttorf. Treffen uns mit dem Geschäftsführer Arij J. W. Lambo und mit Michael Völlink, Bereichsleiter der JACBO Pfahlgründungen GmbH. Die beiden Spezialisten für die Herstellung von Bohrpfählen in der Erde wollen mir einen Einblick geben – in ein Geschäft, das in ihren Augen viel zu bieten hat.

> Das komplette Interview find Sie hier.

Das Interview führte Laura Raasch, Pressereferentin der LIST AG in Nordhorn.

Neubauvorhaben, Halberstadt

Bau der Lindenhofterrassen geht weiter.

Die Arbeiten an den Lindenhofterrassen in Halberstadt werden fortgesetzt. Fundamentpfeiler sollen nun an die richtige Stelle. „Wenn wir auf festen Untergrund stoßen, müssen wir mindesten einen Meter tief in den Fels hinein“, sagt Johannes Kröner. Deshalb sind es meist eher acht als nur fünf Meter, die die Bohrlöcher tief sind, die dann mit Beton aufgefüllt und mit Bewehrungsstahl bestückt werden. Jetzt, ohne Frost, kommen die Bohrpfahlgründer der Firma JACBO gut voran. „Bis Ende der kommenden Woche wollen wir fertig sein“, sagt Kröner.

Sein Chef Arij Lambo hört das natürlich gern. Denn jede Verzögerung kostet. „Mit Problemen beim ersten Bauabschnitt ist JACBO sehr professionell umgegangen“, sagt HaWoGe-Geschäftsführerin Beate Grebe. Weshalb die Halberstädter Wohnungsgesellschaft (HaWoGe) das Unternehmen aufforderte, sich auch an der Ausschreibung für den zweiten Bauabschnitt zu beteiligen. „Es gibt verschiedene Anbieter, die unterschiedliche Verfahren anwenden. Wir haben uns bewusst für das der Firma JACBO entschieden“, so Grebe. Seit Montag sind die Mitarbeiter von JACBO mit dem Setzen der Bohrpfähle, die einen Durchmesser von 52 Zentimeter haben, beschäftigt, zwischen 25 bis 30 schaffen sie pro Tag. 250 Bohrpfähle werden es am Ende sein, 72 weniger als beim ersten Bauabschnitt.

Wohnbebauung, Berlin

Pfahlgründung für Wohnhäuser am Charlottenbogen in Berlin.

Unermüdlich gräbt sich der Bohrer in den Boden. Trotz der beeindruckenden Großbohrtechnik bleibt die Erde bemerkenswert ruhig dabei. Hier sind leistungsstarke Maschinen der Firma JACBO Pfahlgründungen GmbH am Werk und doch kann man sich beinah normal unterhalten, so gering ist der Geräuschpegel dieser Riesen. Bohrgut häuft sich rund um das Bohrloch an. Vereinzelt quillt Wasser aus dem Boden. Der Bohrer drängt tiefer. Fünf, zehn, vierzehn Meter. Plötzlich stoppt er. Einen kurzen Moment ist es völlig ruhig auf der Baustelle. 

„Was wir hier machen, heißt Pfahlgründung“, sagt Georg Jobs. Ruhige Stimme, die Hände in die Hüfte gestemmt, über der Brust eine orangefarbene Warnweste. Jung ist er, 28 Jahre alt, aber für den Bauabschnitt der Spezialtiefbauarbeiten trägt er als Jungbauleiter von JACBO einen Teil der Verantwortung. „Rund 800 müssen wir herstellen und wir sind fast damit fertig“, sagt er. 800 Pfähle, ca. 14 Meter tief!
> Den kompletten Baustellenbericht finden Sie unter:

https://www.charlottenbogen.de/auf-diesen-pfaehlen-koennt-ihr-bauen/

Hotelneubau, Eichstätt

Spitalstadt setzt auf Teilverdränger-Schneckenbohrtechnik

Mit im wahrsten Sinne des Wortes schwerem Gerät ist die Spezialfirma JACBO in Eichstätt angerückt: Auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Areal, auf dem das künftige Hotel errichtet werden soll, hat am gestrigen Nachmittag die Pfahlgründung begonnen. Diesmal wird allerdings gebohrt und nicht gerammt. Für die Gründung der bisherigen Bauten in der Spitalstadt waren nämlich Rammpfähle in den Boden getrieben worden, was zum einen drei Monate gedauert hat und zum anderen auch zu Beschwerden von Nachbarn wegen des Lärms und der Erschütterung geführt hatte. Beim aktuellen Vorhaben soll es nun deutlich schneller gehen, und auch das Verfahren ist ein anderes. „Wir haben einen straffen Zeitplan“, erklärt Anna-Maria Meier vom örtlichen Bauunternehmen Martin Meier, das den Hotelneubau bekanntlich stemmt.

Konkret kommt eine sogenannte erschütterungsfreie und zeitsparende Teilverdränger-Schneckenbohrtechnik zum Einsatz. Beauftragt ist die Firma JACBO Pfahlgründungen GmbH mit Hauptsitz in Niedersachsen. Unübersehbar ist das riesige Bohrgerät, das am Montagnachmittag in Betrieb genommen wurde. Dieses treibt die Schneckenbohrer zwölf Meter in die Tiefe, die Löcher werden dann mit Beton aufgefüllt und mit Bewehrungskörben versehen. Rund 160 solcher Pfähle sind vorgesehen, wie Statiker Albert Schneider erläutert: „Der Aufwand ist wegen des schlechten Baugrunds in der Spitalstadt nötig“.