Pfahlbewehrung

Prinzipiell können Betonpfähle vertikale Lasten durch die innere Standsicherheit des Betons in den Baugrund abtragen.

Ist infolge von Horizontalbelastungen oder Zugbelastungen eine Bewehrung notwendig, so kann diese nachträglich eingestellt werden. Dabei wurden Bewehrungslängen von bis zu 20 m realisiert. Üblicherweise bauen sich die Momente im Pfahl schnell mit zunehmender Tiefe ab. Der Vorteil einer nachträglich eingebauten Bewehrung liegt in der Möglichkeit, die Bewehrungslänge auf die statisch notwendige Länge zu beschränken. Diese Möglichkeit spart Geld und Zeit.

Sollte eine durchgehende Bewehrung bei größeren Pfahllängen notwendig sein, kann durch die Verwendung des Pfahltyps Jacbo-B die Bewehrung auch in voller Pfahllänge vor dem Betonieren eingestellt werden. Dazu wird nach dem Abbohren temporär der Bohrmotor entkoppelt und zur Seite geschwenkt oder über dem Bohrmotor eine eigens dafür entwickelte Klappe geöffnet, die Bewehrung eingehoben, der Bohrmotor wieder angekoppelt bzw. die Klappe geschlossen und der Pfahl ausbetoniert.

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